Der Finanzplan, der sich selbst rechnet.
Beantworte ein paar Fragen, und finkraft baut daraus deinen Finanzplan. Du siehst, wie lange dein Geld reicht und was am Monatsende bleibt, Steuern schon eingerechnet.
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Kommt dir bekannt vor?
Das Konto sieht gut aus. Trotzdem zögerst du bei jeder größeren Ausgabe, weil du nicht weißt, was davon wirklich deins ist.
Nachzahlung und höhere Vorauszahlungen, beides in einem Brief. Und beides im selben Monat fällig.
Dein Finanzplan lebt in Excel: kopierte Formeln, versteckte Annahmen. Und jedes Was-wäre-wenn baust du von Hand nach.
Dein Kontostand lügt nicht. Aber er verschweigt etwas.
Ein Teil des Geldes auf deinem Konto gehört nicht dir, sondern dem Finanzamt und der Krankenkasse. finkraft rechnet das von Anfang an mit.
„Wie lange reicht mein Geld?“
Knappe Monate siehst du, bevor sie da sind.
„Was verdiene ich im Monat?“
Monat für Monat, nicht erst am Jahresende.
„Wie viel Rücklage brauche ich?“
Aus deinem Plan gerechnet, statt auf Verdacht die Hälfte wegzulegen.
„Wo ist Potenzial?“
Dreh an Preis und Menge, dein Plan rechnet alles durch.
„Zahlen fürs Bankgespräch?“
Als PDF und Excel, fertig zum Mitnehmen.
Steuern? Schon drin.
Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Krankenversicherung: finkraft rechnet sie aus deinen Zahlen mit. So weißt du, wie viel du zurücklegen musst.
Gebaut für deinen Fall.
Fragen? Antworten.
Nein. Du beantwortest ein paar Fragen, finkraft baut daraus deinen Plan. Ins Detail gehen kannst du später jederzeit.
finkraft ist aktuell kostenlos. Du registrierst dich mit deiner E-Mail-Adresse: ohne Kreditkarte, ohne Testphase, ohne versteckte Kosten.
Nein. finkraft ersetzt keine Steuerberatung. Du bekommst eine ehrliche Planungsrechnung für deine Entscheidungen. Verbindliche Auskünfte und deine Steuererklärung gehören weiter in die Hände deiner Steuerkanzlei.
Die Steuerregeln für Deutschland 2026 sind fest hinterlegt und mit den amtlichen Quellen abgeglichen, nicht geschätzt: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Krankenversicherung. Trotzdem gilt: Es ist eine Planung, kein Steuerbescheid.
Für Solo-Selbstständige und Gründer:innen, vom Einzelunternehmen über die GbR und die UG bis zur GmbH. Wechselst du später die Rechtsform, rechnet finkraft das mit.
Nein. Du trägst deinen Kontostand selbst ein. finkraft sieht dein Bankkonto nicht.
In Frankfurt am Main, also in der EU. Und wenn du gehen willst: „Von vorn beginnen" löscht alles, sofort.
Finde raus, was dir bleibt.
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