Steuern planen ohne Überraschungen.
finkraft rechnet Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Krankenversicherung in deinen Plan ein: als Rücklage, als Termine und als Nachzahlung, die du kommen siehst.
Wie viel musst du zurücklegen?
Kein zu versteuerndes Einkommen, keine Anlage-Nummern. Du gibst deinen Gewinn ein.
Die Linie bei der Hälfte ist die Die Marke ist die 50-%-Angstregel: die Hälfte wegpacken, weil man es nicht weiß. Dein Anteil liegt weit rechts davon.
Mit der 50-%-Regel würdest du 7.184 € zu viel parken: Geld, das arbeiten könnte, statt auf dem Tagesgeldkonto zu liegen.
In finkraft wird daraus deine monatliche Rücklage: als Rate, mit den Terminen, an denen Finanzamt und Krankenkasse wirklich abbuchen.
Kostenlos starten →Vereinfacht gerechnet für hauptberuflich Selbstständige (Einzelunternehmen, gesetzlich versichert): Grundtarif 2026, Kranken- und Pflegeversicherung mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag, verheiratet = Splitting ohne weiteres Einkommen. Ohne Gewerbesteuer (wird bei Einzelunternehmen weitgehend auf die Einkommensteuer angerechnet), ohne Soli und Kirchensteuer. Eine Schätzung zum Verstehen, kein Bescheid.
Vereinfacht gerechnet für hauptberuflich Selbstständige, gesetzlich versichert. Eine Schätzung zum Verstehen, kein Bescheid.Mit UG oder GmbH rechnet finkraft anders: Körperschaftsteuer, Gehalt und Ausschüttung. Zum Rechtsform-Vergleich →
Aus der Zahl wird dein Plan.
Andere Rechner geben dir eine Jahreszahl. In finkraft läuft sie weiter: als Rate, als Termin, als Rücklage.
Dein Satz: ~34 %Dein Satz, nicht die Regel
~34 % von 45.000 € Gewinn, gerechnetGerechnet aus Tarif, Beitrag und Freibetrag statt aus einer Faustregel.
Als Rate: 1.276 € im MonatAls monatliche Rate
An echten Terminen
Das erste gute Jahr.
Ein gutes erstes Jahr bedeutet oft: Nachzahlung plus höhere Vorauszahlungen, beides im Folgejahr. finkraft zeigt beide am echten Datum.
Jahr 1 läuft gut
Erklärung, dann Bescheid
Nachzahlung 3.418 €
Höhere Vorauszahlungen
Deine monatliche Rate deckt beides: Nachzahlung und höhere Vorauszahlungen.
Deine Rücklage deckt auch diesen Betrag
Deine monatliche Rate deckt beides: die Nachzahlung und die höheren Vorauszahlungen danach.
Alle Steuern, jede Rechtsform.
Einkommensteuer
Aus deinem Gewinn, Tarif 2026 inkl. Soli-Freigrenze.
Gewerbesteuer
Dein Hebesatz und Freibetrag, Anrechnung auf die Einkommensteuer.
Umsatzsteuer
Am 10. fällig. Als Kleinunternehmer siehst du beide Grenzen kommen.
Körperschaftsteuer
15 % plus Soli, für UG und GmbH.
Krankenversicherung
Vorläufig 412 € im Monat. Die Nachberechnung nach dem Bescheid ist schon eingeplant.
Keine Steuer, aber oft der größte Abzug, deshalb rechnet finkraft sie mit.
Alle Steuerwerte kommen aus quellen-verifizierten Regelsätzen, für jedes Kalenderjahr eigens hinterlegt. Stand: Deutschland 2026. Keine Faustregeln. Für größere Anschaffungen liegt die amtliche AfA-Tabelle mit 231 Positionen bereit: Du suchst deine Kamera oder deinen Laptop, finkraft kennt die Nutzungsdauer.
Häufige Fragen
Wenn du hauptberuflich selbstständig, ledig und gesetzlich versichert bist: rund 22.300 € im Jahr, also etwa 37 %. Davon 9.626 € Einkommensteuer und 12.660 € Kranken- und Pflegeversicherung. Probier deinen Wert im Rechner oben.
Sie reichen, sie sind nur teuer. Die Regel ist ein guter Schutz, solange man die eigene Zahl nicht kennt. Bei 45.000 € Gewinn liegt der echte Satz bei rund 34 %; die halbe Summe zurückzulegen bindet 7.184 €, die nicht gebunden sein müssten.
Einkommensteuer (inkl. Vorauszahlungen und Nachzahlung), Gewerbesteuer mit deinem Hebesatz, Umsatzsteuer und die gesetzliche Krankenversicherung inklusive Nachberechnung. Bei UG und GmbH: Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer.
Ja. Ohne Umsatzsteuer bleiben Einkommensteuer und Krankenversicherung, und die machen den größeren Teil deiner Rücklage aus. finkraft rechnet mit der Kleinunternehmer-Regelung und warnt dich, sobald dein Plan eine der beiden Grenzen reißt: 25.000 € Umsatz im Vorjahr oder 100.000 € im laufenden Jahr. Trägst du deinen Umstiegs-Monat als „Regelbesteuert ab" ein, rechnet der Plan ab da mit Umsatzsteuer.
Kein Ersatz für Steuerberatung. finkraft ist ein Planungswerkzeug und leistet keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Alle Beträge sind Schätzungen auf Basis deiner Angaben und des Regelstands DE-2026. Für verbindliche Auskünfte und deine Steuererklärung ist deine Steuerkanzlei zuständig, finkraft bereitet dich darauf vor.
