Funktionen · Liquidität

Dein Kontostand, vorausgedacht.

Liquiditätsplanung heißt: wissen, was auf dem Konto sein wird — nicht nur, was drauf ist. finkraft zeigt dir deinen Kontostand 12 oder 24 Monate voraus, auf Wunsch fünf Jahre. Mit Steuern und Rücklagen schon drin.

Dein Konto, Monat für Monat voraus

Der Verlauf startet bei deinem echten Kontostand: Du trägst ihn selbst ein, finkraft rechnet von dort Monat für Monat weiter. Steuer-Termine liegen dabei auf dem echten Datum, etwa die Umsatzsteuer am Zehnten oder die Vorauszahlungen zu ihren Quartalsterminen. So siehst du nicht nur, wie viel fällig wird, sondern auch wann.

AugOktDezFebAprJun

Monat für Monat: Zufluss, Abfluss, Netto

Was kommt rein, was geht raus, was bleibt, wo steht das Konto am Monatsende? Die Liquiditäts-Ansicht zeigt es dir als Tabelle. Und sie klappt bis auf einzelne Kategorien auf, wenn du wissen willst, wohin das Geld genau geht.

MonatZuflussAbflussNetto
Aug+6,4k−5,0k+1,4k
Sep+4,1k−6,8k−2,7k
Okt+7,9k−4,5k+3,4k
Feb+3,2k−8,0k−4,8k

Muster erkennen mit der Heatmap

Zwölf Monate, jede Zelle eingefärbt: Grün heißt, es bleibt etwas übrig. Je dunkler, desto mehr. Knappe Monate springen dir entgegen, lange bevor sie da sind. So planst du Anschaffungen und Urlaube in die richtigen Monate.

Netto pro Monat · nächste 12 Monate
Aug+1,4k
Sep−2,7k
Okt+3,4k
Nov−1,6k
Dez+2,9k
Jan+1,2k
Feb−4,8k
Mär+2,4k
Apr+2,8k
Mai−2,5k
Jun+3,8k
Jul+1,7k
Der Februar wird knapp. Und du weißt es schon im August.

Bis zu fünf Jahre voraus

Für die lange Linie schaltest du auf die Jahres-Sicht: Wie entwickelt sich dein Konto über fünf Jahre, wenn der Plan aufgeht? Gut für Kreditgespräche, Businessplan-Anhänge und die Frage, wann sich die Selbständigkeit wirklich trägt.

12,5k
2026
19,2k
2027
28,7k
2028
39,4k
2029
52,1k
2030
66,8k
2031
FAQ

Häufige Fragen

Du trägst ihn selbst ein und setzt bei Bedarf neue Anker. finkraft greift nicht auf dein Bankkonto zu. Das heißt auch: keine Bank-Zugangsdaten, kein Konto-Zugriff, deine Daten bleiben bei dir.

Du siehst es Monate vorher im Verlauf, in der Heatmap und am tiefsten Punkt im Überblick. Dann kannst du gegensteuern: Ausgaben schieben, Anschaffung finanzieren statt kaufen, Preise anpassen.

Ja. Jede Zeile hat ihren eigenen Rhythmus: monatlich, vierteljährlich, jährlich oder einmalig. Und Einnahmen kannst du als Preis mal Menge planen. So passt der Plan auch zu Projektgeschäft und Saison.

Finde raus, was dir bleibt.

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