Dein Kontostand, vorausgedacht.
Wissen, was auf dem Konto sein wird, nicht nur, was drauf ist. 12 oder 24 Monate voraus, auf Wunsch 5 Jahre, mit Steuern und Rücklagen schon drin.
Monate voraus, nicht Wochen.
Die knappe Stelle entsteht, wenn sich Termine stapeln: Umsatzsteuer am 10., Vorauszahlung am Quartalstermin, dazu die Kredit-Rate.
Was den Kontostand wirklich bewegt.
Steuer-Termine
−1.312 €Umsatzsteuer am 10. des Folgemonats, Vorauszahlung am Quartalstermin, mit Datum im Verlauf.
Kredit-Rate
−290 €15.000 € über 60 Monate: Zins und Tilgung getrennt im Verlauf.
Anschaffungen
Cash sofort weg, Gewinn nur anteilig. finkraft trennt beides.
Knappe Monate vorher sehen.
Ein Kontostand pro Monat genügt.
Du trägst einmal im Monat einen Kontostand ein, finkraft rechnet von dort weiter.
Erst mal in Excel? Hier ist unsere kostenlose Vorlage für zwölf Monate.
Deine Daten bleiben deine.
Die lange Linie.
Nach 24 Monaten läuft der Plan Jahr für Jahr weiter, bis Jahr 5. Aus demselben Plan wird der Zahlenteil fürs Bankgespräch.
Häufige Fragen
Von dir. Einmal im Monat trägst du den Stand ein, das ist der Monats-Check. Es gibt keine Bankverbindung und keine Zugangsdaten, deshalb auch kein Freischalten alle 90 Tage.
Du siehst ihn Monate vorher: markiert im Verlauf, aufklappbar bis zur Kategorie. Genug Vorlauf, um eine Rechnung früher zu stellen oder eine Anschaffung zu verschieben.
Ja. Jede Zeile hat ihren eigenen Rhythmus: monatlich, vierteljährlich, jährlich oder einmalig. Und Einnahmen kannst du als Preis mal Menge planen. So passt der Plan auch zu Projektgeschäft und Saison.
Sieh, was kommt.
Plan anlegen, einen Kontostand eintragen. In Minuten, ohne Demo-Termin.
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