Deine Finanzplan-Vorlage für Excel.
Einnahmen, Ausgaben, Rücklage und Kontostand für zwölf Monate, ein einfacher Liquiditätsplan für Selbstständige. Für den Anfang reicht das.
Was die Tabelle kann.
Sie ist nach denselben Kategorien aufgebaut wie finkraft. Darunter stehen Gewinn, Rücklage, Privatentnahme und Kontostand.
Einnahmen und Ausgaben in Kategorien
Acht Ausgaben-Zeilen sind vorbereitet, die Krankenkasse schätzt die Tabelle aus deinem Jahresgewinn. Umbenennen, ergänzen, löschen, wie du willst.
Summen je Monat und fürs Jahr
Den Gewinn vor Steuern rechnet die Tabelle selbst. Formeln, keine Makros.
Kontostand mit dem knappsten Monat
Du trägst den Startsaldo ein, die Tabelle führt den Stand fort und färbt den niedrigsten Monat.
Steuer-Rücklage mit 20 Prozent
Ein fester Anteil vom Gewinn für die Einkommensteuer, geführt als Stand über das Jahr. Warum 20, steht weiter unten.
So füllst du die Vorlage aus.
Kopf ausfüllen
Business-Name und Startsaldo, also dein Kontostand vor dem ersten Monat, den du planst. Der Rücklage-Satz bleibt bei 20 Prozent, wenn du nichts Genaueres weißt.
Einnahmen eintragen
Netto, je Monat, so wie das Geld voraussichtlich ankommt. Das Blatt ist ein Kalenderjahr: fängst du im Mai an, bleiben Januar bis April leer. Schwankungen ruhig abbilden, ein Sommerloch gehört in den Plan.
Ausgaben eintragen
Die acht Zeilen sind ein Vorschlag, umbenennen oder streichen. Die Krankenkasse schätzt die Tabelle aus deinem Jahresgewinn, nebenberuflich überschreibst du die Zeile mit 0. Private Kosten nicht hier, sondern als Privatentnahme.
Lesen
Gewinn vor Steuern, Steuer-Rücklage und Kontostand rechnet die Tabelle. Die Rücklage ist ein Stand, der mit dem Gewinn seit Januar wächst und nach einem Verlustmonat wieder sinkt. Der niedrigste Monat ist markiert. Fällt er unter null, ist das der Monat, den du vorbereiten musst.
Was in Excel schwierig wird.
Gilt für diese Vorlage wie für jede selbst gebaute Tabelle.
Steuer und Krankenkasse im Einzelfall
Progression, Beitragsgrenzen, Vorauszahlungen, Nachberechnung. Das sind viele Regeln, und sie ändern sich jedes Jahr.
Beliebig viele Posten, Kredite, Förderungen
Jede neue Zeile braucht Formeln. Ein Kredit braucht Rate, Zins und Tilgung. Eine Förderung läuft nur ein paar Monate.
Annahmen und Szenarien
Was wäre, wenn die Einnahmen um 20 Prozent steigen? In Excel heißt das: Blatt kopieren und alles noch einmal tippen.
Termine
Umsatzsteuer, Vorauszahlungen, Krankenkasse. Die Tabelle zeigt Monatssummen, aber nicht, wann das Geld wirklich abgeht.
Wenn du es genau wissen willst.
finkraft rechnet deinen Einzelfall über fünf Jahre.finkraft rechnet deinen Einzelfall über fünf Jahre: Steuern und Krankenkasse im richtigen Monat, dazu alles, was in der Tabelle Handarbeit wäre. Deine Kategorien aus der Vorlage findest du dort wieder.
Warum 20 Prozent.Warum 20 Prozent und eine Krankenkassen-Zeile.
Die Krankenkasse hat ihre eigene Zeile. Die Rücklage deckt nur die Einkommensteuer: 20 Prozent bis 60.000 Euro Gewinn, darüber 25, ab 90.000 Euro 30 Prozent.
Durchschnittssätze, also Steuer geteilt durch Gewinn. Der Grenzsteuersatz auf zusätzliches Einkommen ist höher.
Grenzsteuersatz und Durchschnitt, erklärt →Kurz beantwortet.
Nein. Die Datei öffnet in Excel, Google Sheets, Numbers und LibreOffice. Formeln, keine Makros.
Ja. Du gibst deine E-Mail-Adresse an, bestätigst sie, und die Datei gehört dir ohne Bedingungen. Danach schicken wir ein paar Mails zum Planen, die du jederzeit abbestellen kannst. Kein Abo, keine Testphase, keine Kreditkarte.
Für Selbstständige, Freiberufler und Gründer, die ihre nächsten zwölf Monate planen wollen: Einzelunternehmen, Nebengewerbe, kleine GmbH. Ein privates Haushaltsbuch ist sie nicht, dafür gibt es andere Vorlagen.
Der Finanzplan zeigt, ob sich das Geschäft rechnet: Einnahmen minus Ausgaben, also der Gewinn. Der Liquiditätsplan zeigt, ob das Geld reicht: der Kontostand Monat für Monat, mit Rücklage und Privatentnahme. Die Vorlage macht beides in einer Tabelle, in zwei Zeilen: Gewinn vor Steuern und Kontostand Ende.
Als erste Zahlenbasis ja. Bank und Agentur für Arbeit wollen aber meist drei Jahre, eine Rentabilitätsvorschau und eine Kapitalbedarfsrechnung. Das ist in Excel viel Handarbeit. In finkraft kommt das als Bank-Report heraus, als PDF und Excel. Zum Bank-Report →
Die Tabelle legt 20 Prozent vom Gewinn nach Krankenkasse zurück, nur für die Einkommensteuer. Das reicht bei ledigen, hauptberuflich Selbstständigen bis etwa 60.000 Euro Gewinn. Darüber nimm 25 Prozent, ab 90.000 Euro 30 Prozent, mit Kirchensteuer je einen Schritt mehr. Die Krankenkasse steht als eigene Ausgaben-Zeile im Blatt, geschätzt aus deinem Jahresgewinn, weil sie jeden Monat fällig ist. Mit dem Rücklage-Rechner siehst du deinen Fall in einer Minute. Zum Rücklage-Rechner →
Weil wir dir die Datei über einen Bestätigungslink schicken. So landet sie sicher bei dir, und wir dürfen dir danach ein paar Mails dazu schicken, wie du mit der Tabelle weiterarbeitest. Abmelden geht in jeder Mail mit einem Klick.
Nichts. Sie bleiben in deiner Datei auf deinem Rechner. Wir sehen sie nicht.
Nein. Die Vorlage plant nach vorn. Für die Einnahmenüberschussrechnung brauchst du deine Ist-Zahlen und die Anlage EÜR in ELSTER.
Kein Ersatz für Steuerberatung. finkraft ist ein Planungswerkzeug und leistet keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Die Vorlage rechnet mit deinen Zahlen und einem festen Satz.
Mit deinen Zahlen weiterrechnen.
Dieselben Kategorien wie in der Tabelle, dazu Steuern im richtigen Monat, fünf Jahre Horizont, Basis plus zwei Szenarien. In Minuten, ohne Demo-Termin.
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