GmbH oder Einzelunternehmen? Rechne es.
Die Rechtsform-Frage ist keine Bauchentscheidung: finkraft rechnet beide Welten mit deinen Zahlen durch. Steuern, Krankenversicherung, Gehalt und Ausschüttung stehen nebeneinander.
Zwei Welten, eine Rechnung.
Gleiche Zahlen, zwei Steuerwelten. Links versteuerst du den Gewinn selbst, mit Einkommensteuer und Krankenversicherung, rechts. Rechts ist die GmbH ein eigenes Steuersubjekt: Sie zahlt dir Gehalt, versteuert den Rest selbst und schüttet aus, wenn du es willst.
Einzelunternehmen
GmbH
Der Regler, der die Frage ändert.
Wie viel vom GmbH-Gewinn nimmst du dir raus? Diese eine Zahl entscheidet, wie die Rechnung ausgeht. Zieh den Regler und sieh, wie die beiden Welten auseinanderlaufen.
Bei voller Ausschüttung rechnet sich die GmbH steuerlich meist nicht. Der Vergleich zeigt dir, wo deine Zahlen stehen.
Ausgeschüttet oder einbehalten. Die beiden Beträge werden nie addiert: was in der GmbH bleibt, ist noch nicht bei dir angekommen.
Gehalt einstellbar
Das Geschäftsführer-Gehalt ist Betriebsausgabe und verschiebt die Rechnung. Du stellst es ein und siehst sofort, was das bewirkt.
Mehrkosten als eigener Posten
Buchhaltung und Jahresabschluss der GmbH stehen offen in der Rechnung und mindern die Steuer, genau wie in der Praxis.
Was der Vergleich nicht entscheidet.
Der Vergleich zeigt die Steuer- und Geldseite. Drei Fragen gehören daneben in deine Abwägung. Die Entscheidung selbst triffst du mit deiner Steuerkanzlei. finkraft liefert die durchgerechnete Grundlage dafür.
Haftung
Wofür du persönlich geradestehst, ist eine Rechtsfrage, keine Rechnung. Wie viel Risiko du tragen willst, entscheidest du selbst.
Bürokratie
Bilanz statt Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Offenlegung, Jahresabschluss: Der Aufwand steckt als Mehrkosten in der Rechnung, die Mühe nicht.
Notar und Gründung
Vertrag, Stammkapital, Handelsregister. Einmalige Gründungskosten sind im Modell nicht enthalten und gehören in deine Abwägung.
Häufige Fragen
Nein. Du bekommst beide Rechnungen zum Vergleich; die Entscheidung fällst du, am besten mit deiner Steuerkanzlei.
Einzelunternehmen, GbR, UG und GmbH, inklusive Wechsel, wenn du später umsteigst.
Eine Pauschalzahl wäre gelogen: Es hängt an Ausschüttung, Gehalt, Hebesatz und Krankenversicherung. Genau deshalb rechnet der Vergleich mit deinen Zahlen statt mit einer Faustregel.
Rechnet finkraft nicht. Haftung, Aufwand und Gründungskosten wägst du zusätzlich zur Rechnung ab.
Kein Ersatz für Steuerberatung. finkraft ist ein Planungswerkzeug und leistet keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Der Rechtsform-Vergleich ist eine Schätzung auf Basis deiner Angaben, Regelstand DE-2026. und des Regelstands DE-2026. Für verbindliche Auskünfte ist deine Steuerkanzlei zuständig, finkraft bereitet dich darauf vor.
Rechne, statt zu raten.
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